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	<title>Kathrins Blog &#187; party</title>
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	<description>Kathrin Konze, Live aus Düsseldorf</description>
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		<title>Der Zauber einer Nacht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
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		<description><![CDATA[An machen Tagen ist die Musik im Kopf lauter, als die im Ohr. Und es gibt Tage, da ist der Hüftschwung im Gang stärker, als der Herzschlag im Lauf. Doch nur eine Silbe zwischen den Zeilen gelesen reicht, um all dies wieder zunichte zu machen. Darum gilt es das Hoch zu feiern.
Apres Ski in Düsseldorf? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An machen Tagen ist die Musik im Kopf lauter, als die im Ohr. Und es gibt Tage, da ist der Hüftschwung im Gang stärker, als der Herzschlag im Lauf. Doch nur eine Silbe zwischen den Zeilen gelesen reicht, um all dies wieder zunichte zu machen. Darum gilt es das Hoch zu feiern.<span id="more-1443"></span></p>
<p>Apres Ski in Düsseldorf? Nicht wirklich. Zumindest nicht am Freitagabend. Die Stimmung auf dem Burgplatz war schon leicht zerklüftet, als ich dort eintraf. Verabredet mit der bezaubernden Reggae und ihrem Freund, schlug ich mich fröstelnd durch die überfüllte Innenstadt. Die beiden hatten jedoch genug gute Laune, um den Platz und die Stimmung hoch zu halten.</p>
<p>Wer glaubt, die Innenstadt hat das Level der Unerträglichkeit zu Stoßzeiten der Junggesellenabschiede erreicht, irrt. Zur Vor-Weihnachtszeit kann man das ganze noch einmal verdoppeln. Da kommt es gerade recht, dass das Oberbayern einen neuen Ableger eröffnet hat. Er trägt den sinnigen Namen Anton´s Bierkönig <em>.</em> Diesen Insider Tipp brachte die liebe Reggae aufs Tablett. Das ehemalige Irish Pub auf der Bolker Straße musste einem weiteren Disco-Fox-Bier-Bagger-Schuppen weichen.</p>
<p>Wie es das Schicksal, und meine feierfreudigen Freunde so wollten, testeten wir den Laden unverzüglich. Kaum die Treppe nach unten betreten, fühle mich zurück versetzt in die Zeit, als die Disco in Bergheim noch „Studio 1“ hieß. Hier gibt es nichts, was ich nicht schon erleben musste. So packt mich auch sofort ein „Manni“ für den ersten „Fox“ auf dem Parkett.</p>
<p>Ein Glück sind die Gedanken und der Handyempfang frei. Die Pläne des nächsten Tages setzen dem ganzen <a href="http://www.mundmische.de/entries/6224-Spoekes_machen" target="_blank">Spökes </a>jedoch ein ersehntes Ende. Und dann, kurz vor Mitternacht, höre ich doch noch die Silbe zwischen den Zeilen. Der Zauber ist verflogen, der Spaß ist vorbei.</p>
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		<title>Von der Unique Party zum Zeltfestival in Bochum</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 21:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist lange her, seit ich das Tanzbein in der Botschaft geschwungen habe und noch länger her, als es in der Altstadt den Unique Club gab. An diesem Wochenende gab sich das überlebende Plattenlabel die Ehre, eine Party in der Botschaft zu schmeißen. Diese hatte einen verkaterten Samstag für mich zur Folge. Der Ausflug an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist lange her, seit ich das Tanzbein in der Botschaft geschwungen habe und noch länger her, als es in der Altstadt den Unique Club gab. An diesem Wochenende gab sich das überlebende Plattenlabel die Ehre, eine Party in der Botschaft zu schmeißen. Diese hatte einen verkaterten Samstag für mich zur Folge. Der Ausflug an den Kemnader See in Bochum brachte wieder Sonne in mein Herz und Sand an die Füße.<span id="more-908"></span></p>
<p>Das alte Theater bildet heute mit der „Botschaft“ am Worringer Platz eine prima Location, um Bilder zur Geltung und Füße zum Tanzen zu bringen. Ich hatte das große Vergnügen mit Miss Fringe den Abend zu verbringen. Nach einem ersten Wein im <a href="http://bar-apartment.de/" target="_blank">Apartment </a>zogen wir mit der Bahn los, vorbei an der Dönermeile zur Botschaft. Im Rahmen der <a href="http://super5.artinfact.de/" target="_blank">Super hoch 5</a> Ausstellung gab es bunte Kunst und alte Fotos aus Zeiten zu sehen, als der rote Unique Club in der Altstadt noch einen echten Kontrast zum Oberbayern bot.</p>
<p>Das Publikum war angenehm gemischt und die Musik wie erwartet sehr tanzbar. Das gesammelte Analyse- und Direktmarketing Vokabular von Miss Fringe und mir brachte zu Tage, dass der potenzielle Deckungsbeitrag mit steigender Haarlänge abnimmt. Weder ein gut noch ein schlecht frisierter junger Mann brachte es fertig, einen von uns beiden anzusprechen. So endete für uns die Nacht mit einem schmackhaften Döner und einem Flirt mit dem überdrehten Verkäufer. <a href="http://www.unique-rec.com/" target="_blank">Gute Nacht</a>!</p>
<p>Der Samstag war reserviert für die Blumen meiner verreisten Freundin. Ich möchte behaupten, dass es dem Grünzeug den Umständen entsprechend gut geht. Beim anschließenden Versuch erste Herbstmode zu finden wurde mir klar, dass große Sonnenbrillen auch in der Umkleide nützlich wären. Schlaf- und Elektrolytemangel sind nicht shoppingtauglich und müssen mit strenger Sofaruhe bekämpft werden.</p>
<p>Das <a href="http://www.zeltfestivalruhr.de/" target="_blank">Zelt Festival</a> Ruhr am Kemnader See in Bochum sollte ein spontanes Ausflugsziel an meinem Sonntag werden. Zwei, drei SMS meiner blonden Perle, ein take-away Kaffe, eine Zugfahrt und ein kurzer Abstecher mit dem Auto. Schon steht man am Kemnader See an der A43. Hier gibt es bis zum 6. September einiges zu sehen und zu hören. Für uns gab es einen Burger, einen Bummel und einen Beach. Denn das <a href="http://stranddeck.de/" target="_blank">Stranddeck </a>bietet frisch aufgelegte Musik, Sitzmöglichkeiten im Sand und kühle Getränke mit Blick auf den See.</p>
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		<title>Zurück in Deutschland – Von AUK nach DUS</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 15:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Jetlag]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach 30 Stunden Flug, 4 Starts, 4 Landungen, diversen Kinofilmen und Tetrispartien im Flugzeug bin ich in Düsseldorf gelandet. Vor mir lag genau eine Woche für den Jetlag, um anschließend in meinem neuen Job zu starten. Einige Vorsätze hatte ich mir in Neuseeland ins Handgepäck gesteckt, doch an erster Stelle stand der herzige Empfang von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Nach 30 Stunden Flug, 4 Starts, 4 Landungen, diversen Kinofilmen und Tetrispartien im Flugzeug bin ich in Düsseldorf gelandet. Vor mir lag genau eine Woche für den Jetlag, um anschließend in meinem neuen Job zu starten. Einige Vorsätze hatte ich mir in Neuseeland ins Handgepäck gesteckt, doch an erster Stelle stand der herzige Empfang von meinen Freunden.<span id="more-588"></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Der Rückflug von Neuseeland war anstrengender als der Hinflug. Die erste Etappe nach LA war ein Klacks. Auf US Boden gab es wieder das Spiel mit den Fingerabdrücken und dem Foto, bevor man zurück in den riesen Vogel der Air New Zealand durfte. Es folgte eine haarsträubende und zermürbende Etappe neben der dicksten Frau der Welt. In London blieb mir kaum Zeit für einen Kaffee, bevor ich dann in München als schlafloser Zombie landete. Die pendelden Geschäftsmänner dort schauten mich auch leicht irritiert an. Auf dem Flug nach Düsseldorf packte mich dann das Adrenalin. Ich komme nach Hause!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Ich hatte nur eine kleine Vorstellung, wer mich am Flughafen abholt, hätte aber nicht gedacht, dass ich sie schon am Gepäckband rufen höre. Meine Koffer waren unter den ersten auf dem Band, nix wie raus und da standen sie: Meine Eltern, meine Goldlocken und JSP. Krass, ich hab sie wieder! Meine Wohnung strahlte wie selten zuvor, geschmückt wie zum Deutschlandspiel der Fußball WM. Meine Freundin mit dem X kam überraschend dazu, es gab Sekt, Kuchen und Pizza.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Das Rheinland bot mir zum Einstand 20 Grad und Sonnenschein, Kirschblüten, und grüne Bäume. Der Jetlag zwang mich um 21 Uhr ins Bett und um 5 Uhr 30 wieder raus, aber es reichte um die ersten Touren im Volksgarten zu walken, die Mädels zu treffen und shoppen zu gehen. Der Termin beim Betriebsarzt ergab, dass ich keine weiteren Schäden genommen hatte und so konnte ich eine Woche nach der Ankunft hellwach meinen neuen Job antreten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Mittlerweile habe ich schon wieder einige Geschichten im feierfreudigen und paarungswilligen Rheinland erlebt. Angefangen beim Pleite-Event im Stahlwerk, über die Erkenntnis wie Kleidung die falsche Zielgruppe anlocken kann, bis hin zum Diebstahl meiner sehr geliebten Lederjacke neben der Tanzfläche. Aber vielleicht erzähle ich Euch das und die Geschichte mit den Vorsätzen beim nächsten mal.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_596" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-596" title="Ankunft" src="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2009/04/dscn5628_-_kopie-200x300.jpg" alt="Back in DUS" width="214" height="322" /><p class="wp-caption-text">Back in DUS</p></div>
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		<title>Kleine Feier zwischen den Schichten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 11:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auckland]]></category>
		<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>
		<category><![CDATA[Tom]]></category>

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Glücklicherweise lagen meine Wochenend-Schichten so günstig, dass ich seit langem mal wieder an einer Feier teilnehmen konnte. 
 
Bei der Arbeit habe ich meine Kollegen jetzt ganz gut kennen gelernt. Wir sind ein Mix aus der ganzen Welt. Namrata z.B. kommt von den Fiji, Niveu aus China und Milla aus Brasilien. Einige studieren nebenbei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Glücklicherweise lagen meine Wochenend-Schichten so günstig, dass ich seit langem mal wieder an einer Feier teilnehmen konnte. <span id="more-90"></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Bei der Arbeit habe ich meine Kollegen jetzt ganz gut kennen gelernt. Wir sind ein Mix aus der ganzen Welt. Namrata z.B. kommt von den Fiji, Niveu aus China und Milla aus Brasilien. Einige studieren nebenbei und die 22jährige Charlotte startet nächste Woche auf ihre Europa Rundreise. Auch nach Deutschland fährt sie, nur leider nicht ins Rheinland. Morgen machen wir „secret Santa“ und wichteln untereinander.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Nachdem ich Samstag bis halb elf abends gearbeitet habe, konnte ich mich in die Geburtstagparty von Tom stürzen, denn die war direkt bei uns zu Hause. Eine ausgewogene Mischung aus Kiwi Kollegen sowie deutschen Freunden mit Kiwi-Partnern ergab ein interessantes, feucht fröhliches Partybrummen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Wie das dann immer so ist, bleibt zum Schluss nur noch der „hard core“ übrig. In diesem Fall diskutierten wir über die Herkunft von Brezeln und die korrekte Übersetzung für „Blinker“ (ja, blinker oder indicator) oder „Kulturtasche“ (nein, nicht „culture bag“, sondern wash bzw. toilet bag).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Hier ein klitze kleiner Eindruck vom Abend. Mehr Bilder könnte Ihr auf Facebook sehen, wenn wir Freunde sind.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">
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<br />
</span></p>
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		<title>saturday night in Auckland</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auckland]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>
		<category><![CDATA[rakino]]></category>

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		<description><![CDATA[Saturday night: „Low and Theory“ Party und wir machen die Türsteher!
Während Hallowen langsam ausklingt, beobachte ich die Partyszene von Auckland und lerne neue Bars und Clubs kennen.

Gestern Abend ging es in das Lokal “Rakinos” in die City, wo einmal im Monat die “Low and theory” Party mit den Base FM DJs stattfindet. Die Location liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-GB">Saturday night: „Low and Theory“ Party und wir machen die Türsteher!<br />
Während Hallowen langsam ausklingt, beobachte ich die Partyszene von Auckland und lerne neue Bars und Clubs kennen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-45"></span></p>
<p class="MsoNormal">Gestern Abend ging es in das Lokal “Rakinos” in die City, wo einmal im Monat die “Low and theory” Party mit den Base FM DJs stattfindet. Die Location liegt im ersten Stock, verbindet gemütlich schicke Restaurant Atmosphäre mit Großstadt Flair. Letzteres leuchtet einem entgegen, wenn man auf dem Balkon steht und auf die Häuserfronten blickt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jasmin und ich waren für die Kasse eingeteilt und begrüßten die teils noch freaky-halloweenigen Gäste. Oben wurde die Stimmung ab 1 Uhr wirklich gut und wir mischten uns vor die DJs zum Tanzen. Langsam wird meine Zunge, mit Unterstützung diverser Getränke, auch locker genug um munter drauf los zu quasseln. So kam es, dass ich tatsächlich zwei Telefonnummern zugesteckt bekam. …ich muss allerdings zugeben, dass es sich bei den Herren nicht um echte Neuseeländer handelt und auch nicht um wirkliche Sahneschnitten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Als wir dann heute ausgiebig unseren Schlaf beendet hatten ging es raus, denn die Sonne war endlich mal bester Laune. Der Base-Van brachte uns an wunderbare Aussichtspunkte, den Strand, das Meer. Was soll ich sagen? Skyscraper Panorama verbunden mit Meerblick bringen mein kleines Stadtmädchen Herz zum tanzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Übrigens lassen sich einige Männer hier im November einen Bart wachsen. Denn wer am Ende des „Movember“ einen schicken oder exotischen Bart hat, gilt als besonders cooler Hund. Morgen werde ich mal alleine meinen Weg in die City machen und auskunden, was ich für Möglichkeiten habe. Als öffentliches Verkehrsmittel bietet Auckland leider nur ein Busnetz. We´ll see, how that turns out.</p>
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		<title>Erste Nacht in Auckland</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 04:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ladi6]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unglaublich, aber war. Ich bin in Neuseeland!

Die Reise war anstrengend, aber mit perfekten Sitz und netten Nachbarn. Mein Zwischenstop in London war gar nicht schlecht und die Flughafenpreise auch nicht umwerfend teuer. In Los Angeles habe ich quasi nur kurz die Füße auf den Boden bekommen, linker Finger, rechter Finger, Foto und „Dankescheeein Miss Konsi“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]></p>
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<p class="MsoNormal">Unglaublich, aber war. Ich bin in Neuseeland!<span id="more-44"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Die Reise war anstrengend, aber mit perfekten Sitz und netten Nachbarn. Mein Zwischenstop in London war gar nicht schlecht und die Flughafenpreise auch nicht umwerfend teuer. In Los Angeles habe ich quasi nur kurz die Füße auf den Boden bekommen, linker Finger, rechter Finger, Foto und „Dankescheeein Miss Konsi“. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Noch leicht schockiert von mir selbst bin ich also tatsächlich mit all meinen Koffern in Jasmins Arme gelaufen. Anschließend ging es direkt zum Sender, denn dort stand in der morning show „Spiderman“ vor dem Mikro. Es war Halloween. Danach zur Wohnung alle Sachen abgeladen und die beiden Katzen begrüßt, die durch die Wohnung tapsen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Am Abend wartete die monatliche Partyreihe „Turnaround“. Vergleichbar mit dem „record changer“ aus Düsseldorf. Jedenfalls sehr tanzbarer, frisch abgemischter sixty-seventy-hiphop-Sound. Das besondere war in diesem Monat der Auftritt von „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iKuUMPGwhuM" target="_blank">Ladi6</a>“. Die Sängerin hat ihr erstes Soloalbum rausgebracht. Ihre Songs brachten die schwitzende Menge zum kochen und wir standen in der ersten Reihe. Das Publikum war eine angenehme, attraktive Mischung mit einigen prominenten Lokalgrößen aus TV und Radio. Um fünf Uhr in der Früh ging es nach Hause.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Heute, am Samstag waren wir im Supermarkt und eine Telefonkarte kaufen. Damit ausgestatte konnte ich meine liebe Ma direkt mal um halb drei nachts aus ihrem Schlaf klingeln. Aber hey…ich glaube sie war froh, endlich was von mir zu hören.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Heute Abend geht es „low and theory“ Party, bei der Jasmin und ich nicht nur Bilder für den Sender schießen, sondern auch an der Tür stehen und das Volk begrüßen. Dabei fällt mir ein: Ich könnte jedem netten Menschen direkt mal meine neue NZ-Handy Nummer in die Hand drücken!</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Achja, wen es interessiert: Das Wetter hier ist noch eher herbstlich. Aber da ich noch einige Zeit hier bin, wird das sicher bald besser.</p>
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		<title>last night out in town</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 01:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>
		<category><![CDATA[tanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer emotionalen und abschieds-intensiven Woche, war heute meine letzte Party Nacht in Düsseldorf!

Es war eine tolle Woche. Beim Abschied von meinen lieben Kollegen habe ich nur einmal fast geweint und bin mit einem Lächeln pünktlich um 17 Uhr aus der Tür gegangen. Es folgten Abende mit Kumpanen und Agenten, die mir ans Herz gewachsen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer emotionalen und abschieds-intensiven Woche, war heute meine letzte Party Nacht in Düsseldorf!</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Es war eine tolle Woche. Beim Abschied von meinen lieben Kollegen habe ich nur einmal fast geweint und bin mit einem Lächeln pünktlich um 17 Uhr aus der Tür gegangen. Es folgten Abende mit Kumpanen und Agenten, die mir ans Herz gewachsen sind, und die einen gebührenden Abschied verdient hatten.</p>
<p>Heute nun war die Nacht in der ich mit meiner cleopatraigen Freundin JSP eine letzte Party in Düsseldorf besuchen konnte. Das anwesende Publikum? Jung, sexy und teilweise tatsächlich schon im Berufsleben. Letztere waren leider ziemlich angestrengt langweilig und so tanzten wir tapfer und spaßig unseren Weg durch die Nacht.</p>
<p>Please don´t stop the music&#8230;I can´t get no sleep, insomnia&#8230;After all that we&#8217;ve been through, When everything that felt so right is wrong, Now that the love is gone &#8230; Und zum Schluss kam es sogar dazu, dass wir durch Krawall-Brüder die Zeche prellen konnten.</p>
<p>Meine zwei neuen, schwarzen Freunde freuen sich, von mir gefüllt zu werden: meine Koffer. Ich hab da auch schon ziemlich klare Vorstellungen, aber ich garantiere Euch, dass ich bei der ersten Party in Auckland denke: Oh Gott, ich hab nix anzuziehen!</p>
<p>Und nun freue ich mich auf den Moment, wenn der Flieger beschleunigt, ich in den Sitz gepresst werde und abhebe!</p>
<p>Für alle, die ich in´s Herz geschlossen habe und die mich vermissen werden: Macht mal laut und gebt Euch <a href="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2008/10/02-aint-no-mountain-high-enough.wma"><span style="color: #ff00ff;">das hier</span></a>!</p>
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		<title>Noch 10 Tage!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 17:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow, war das ´ne Sause. D-Town, die kleine Metropole am Rhein hat alles gegeben, um mir meine letzten Tage zu versüßen. Meine Abschiedsfeier war so, wie sie wohl sein muss, wenn man an das andere Ende der Welt geht.
 
Anscheinend ist mein Magen derzeit nervöser, als mein Großhirn. So kam es, dass ich Freitag ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Wow, war das ´ne Sause. D-Town, die kleine Metropole am Rhein hat alles gegeben, um mir meine letzten Tage zu versüßen. Meine Abschiedsfeier war so, wie sie wohl sein muss, wenn man an das andere Ende der Welt geht.<span id="more-39"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Anscheinend ist mein Magen derzeit nervöser, als mein Großhirn. So kam es, dass ich Freitag ziemlich schachmatt daheim auf dem Sofa verbringen musste. Dennoch konnte ich mich am Samstag Vormittag wieder sammeln und rasch alle Vorbereitungen für meine Abschiedsfeier zaubern. Ich habe zwar selbst keinen Bissen verdrücken können, aber ich glaube mein Essen ist ganz gut angekommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Alle waren sie da. Meine Goldlocken, die Promis aus der Düsseldorfer Verleger-Szene, die Sahneschnitten der rheinischen Partyhochburgen, die Spaßfraktion des Ruhrgebiets, die charmanten Hoffnungsträger aus Juristerei und Finanzwirtschaft. Selbst zwei Perlen aus meiner Familie haben den weiten Weg auf sich genommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Und wie war der Abend? Also ich will es mal so sagen: Wenn selbst ich Fotofreak bei einer Party nicht zum knipsen komme, dann muss es schon verdammt gut gewesen sein! D-Town hat gerockt. An dieser Stelle jedenfalls vielen Dank für all Eure tollen Geschenke und die vielen guten Wünsche. Ich kann sie wirklich gebrauchen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Tja, und da mir die Dini ihren riesen Trolley mitgebracht hat wird mir deutlich: Es wird Zeit an das Packen zu denken. Mein Magen wird in den nächsten 10 Tagen sicher nicht ruhiger, dafür die Spannung größer und die Zeit knapper.</span><span style="font-size: 12pt; font-family: "> </span></p>
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