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	<title>Kathrins Blog &#187; Essen</title>
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	<description>Kathrin Konze, Live aus Düsseldorf</description>
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		<title>Essen und Tanzen auf der anderen Rheinseite</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 08:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend riefen mich meine Goldlocken in ihre Wahlheimat Köln. Die Deutsche Bahn ließ mich nicht im Stich und ich landete pünktlich zur Primetime am Eifelplatz. Ein richtig guter Italiener mit leckerem Essen , Bars und Tanz warteten auf mich.
Der sympathische Italiener mit gutem Essen zu angenehmen Preisen? In Köln gibt es ihn. Das Caminetto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend riefen mich meine Goldlocken in ihre Wahlheimat Köln. Die Deutsche Bahn ließ mich nicht im Stich und ich landete pünktlich zur Primetime am Eifelplatz. Ein richtig guter Italiener mit leckerem Essen , Bars und Tanz warteten auf mich.<span id="more-744"></span></p>
<p>Der sympathische Italiener mit gutem Essen zu angenehmen Preisen? In Köln gibt es ihn. Das <a href="http://gourmetguide.com/caminetto" target="_blank">Caminetto </a>vereint alle Erwartungen in gemütlichen Räumchen auf der Eifelstraße. Hier krame ich vor Begeisterung mit hoch rotem Kopf mein Anfängeritalienisch aus und erhalte zum Dank noch einen Limoncello.</p>
<p>Es geht heiter weiter Richtung Friesenplatz, wo die All Bar nur noch Bar Cologne heißt und das Goldfinger einige Quadratmeter zugelegt hat. Letzteres lockt mit guter Musik und Ambiente. Doch erst heißt es Name, Anschrift, Unterschrift: Willkommen im Raucherclub!</p>
<p>Später auf dem Heimweg fällt mir im Bahnhof  eine Plakatwerbung ins Auge.</p>
<div id="attachment_746" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-746" title="Unity" src="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2009/06/bild013-150x150.jpg" alt="Plakat im Hbf" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Plakat im Hbf</p></div>
<p>„Manchmal muss es eben sofort sein!“ Was soll dieses Bild mir suggerieren? Sofort den Paarungsakt vollziehen oder sofort der Wechsel zu tollem  deutschem Fernsehprogramm? Warum macht man Hoffnung auf etwas, was nur seltenst erscheint? Wahrscheinlich weil jeder Einzelne auf Szenen hofft, die letztlich anders kommen, als im Kopfkino gedacht.</p>
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		<title>Double shots at Rob´s</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 00:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auckland]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Rob]]></category>

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		<description><![CDATA[Kathrin hinter einer Theke mit einem breiten Grinsen im Gesicht, was ist das? Richtig, Probearbeiten in Rob´s Patisserie.

Heute war es soweit, zeitig um zwanzig vor neun habe ich meine Muskelkater-Beine in Gang gebracht, den Berg rauf zur Ponsonby Road. Hier war ich verabredet zum Probearbeiten bei Rob´s.
Der Laden liegt an der Ecke einer Kreuzung, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kathrin hinter einer Theke mit einem breiten Grinsen im Gesicht, was ist das? Richtig, Probearbeiten in Rob´s Patisserie.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<p>Heute war es soweit, zeitig um zwanzig vor neun habe ich meine Muskelkater-Beine in Gang gebracht, den Berg rauf zur Ponsonby Road. Hier war ich verabredet zum Probearbeiten bei Rob´s.</p>
<p>Der Laden liegt an der Ecke einer Kreuzung, und die Auslage in den Theken macht es jedem Kunden schwer sich zu entscheiden. Rob (ein lustiger Phil Collins Lookalike) und seine Frau, nennen wir sie mal Frida empfingen mich freundlich und als erstes kam, was ich mir schon gedacht hatte: Hände waschen. Anschließend die Schürze umlegen und los geht es.</p>
<p>Neben den für mich persönlich wunderbaren Backwaren, verkauft Rob auch Coffe to take away. Ja, ich durfte meine Hände an die große Siebträgermaschine (nein, ich weiß nicht welche Marke!) schwingen, double shots, single shots mit Crema produzieren und Milch aufschäumen. Auch an der Kasse durfte ich schon ein paar Kunden abkassieren. In Neuseeland zahlen mehr als 70% aller Kunden mit Karte, also easy.</p>
<p>Nach drei kurzen Stunden haben sie mich auch schon wieder entlassen. Aber nicht ohne mir was zu essen und einen kleinen Umschlag zu geben. Sie sprechen sich heute Nachmittag ab, ob und wann sie mich gebrauchen können. Also liebe Blogleser: Daumen drücken, ich will diesen Job!</p>
<p>Denn hier verbindet sich ganz viel: Mit Leuten sprechen (und deren Akzent verstehen), tolles Essen verkaufen und sich über den ein oder anderen netten jungen Mann erfreuen, der einen anlächelt&#8230;sei es nun wegen der guten Pies oder meinem guten Service.</p>
<p><a href="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2008/11/rob.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-57" title="rob" src="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2008/11/rob-300x225.jpg" alt="Robs" width="300" height="225" /></a></p>
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