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	<title>Kathrins Blog</title>
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	<description>Kathrin Konze, Live aus Düsseldorf</description>
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		<title>Niemals geht man so ganz – Bye Bye Blogleser</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 war wirklich ein gutes Jahr für mich. Von Neuseeland nach Deutschland, nach Düsseldorf, nach Hamburg, nach Köln und Nottingham nicht zu vergessen. Ihr habt viel erfahren über meine Reiseziele, über meine Wahlheimat und über mich. Angekommen in meinem „alten“ Leben wird es Zeit, etwas zu verändern. Darum werde ich nach nun fast 1 ½ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 war wirklich ein gutes Jahr für mich. Von Neuseeland nach Deutschland, nach Düsseldorf, nach Hamburg, nach Köln und Nottingham nicht zu vergessen. Ihr habt viel erfahren über meine Reiseziele, über meine Wahlheimat und über mich. Angekommen in meinem „alten“ Leben wird es Zeit, etwas zu verändern. Darum werde ich nach nun fast 1 ½ Jahren Schreiberei den Blog in dieser Form nicht mehr weiter führen.<span id="more-1529"></span></p>
<p>Ich habe keinen Grund über 2009 zu meckern. Viele wissen, dass ich auch ohne wirklichen Grund gut und gerne meckern kann. Aber nein, 2009 war mein Freund!</p>
<p>Anfang des Jahres standen die letzten Monate meiner Neuseeland Zeit, die ich größtenteils mit Reisen, Entdecken und Strandbesuchen verbrachte. Von wegen „alles neu, macht der Mai“! Schon im April ging es naht- und problemlos weiter in meinem neuen Job mit neuen Themen und neuen Kollegen. Soweit so glücklich.</p>
<p>Der Sommer war warm, sonnig und auf Rollen oft rasant bis blutig. Ein Glück hatte ich meist meine lieben Freundinnen in der Nähe, die mich aufgefangen und mit Trostpflastern versorgt haben. Meine Abstecher nach Hamburg und Nottingham waren die Highlights des Herbstes.</p>
<p><a href="http://www.kathrinkonze.de/2009/12/niemals-geht-man-so-ganz-%e2%80%93-bye-bye-blogleser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das Jahr zählt nur noch wenige Tage, doch hinter den Kulissen bewegt sich so einiges. In diesem Blog habe ich über vieles geschrieben, was „off topic“ war. Natürlich waren das meist die, aus meiner Sicht, interessantesten Themen. Zurück in meinem „alten“ Leben und bin ich auch zurück im Blick einer kleinen, sehr aufmerksamen Öffentlichkeit. Das schränkt mich in meiner Themen- und Wortwahl deutlich ein. Darum werde ich im neuen Jahr nicht mehr so öffentlich schreiben. Was aus dieser Seite wird muss ich in den nächsten Wochen zusammen mit meinem <a href="http://www.konze.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Bruder</span> </a>überlegen. Bei ihm möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal für den Support und den Aufbau meiner Seite bedanken!</p>
<p>Ich werde weiterhin in Düsseldorf meine Räder schlagen und in Köln den Karneval genießen. Vielen Dank an meine treuen Leser! Vielleicht trifft man sich mal auf der Ratinger Straße oder auf ein Kölsch an den bekannten Ausschankstellen. Ich wünsche Euch allen ein ebenso glückliches wie erfolgreiches Jahr 2010.</p>
[[Zeige Slideshow]]
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		<title>In Kölle jerutscht</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Freitagabend hatte es in sich. Viele frische Schneeflocken brachte er mit sich. Und ganz gemütlich sollte er werden, an sich. Nachdem ich nun die Düsseldorfer und die Bochumer Weihnachtsmärkte ausführlich getestet habe, standen die Kölner Märkte ganz oben auf der Liste. Mit der kleinen Goldlocke stand ich bei einer heißen Tasse Wein zusammen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Freitagabend hatte es in sich. Viele frische Schneeflocken brachte er mit sich. Und ganz gemütlich sollte er werden, an sich. Nachdem ich nun die Düsseldorfer und die Bochumer Weihnachtsmärkte ausführlich getestet habe, standen die Kölner Märkte ganz oben auf der Liste. Mit der kleinen Goldlocke stand ich bei einer heißen Tasse Wein zusammen, um die „Schnüß zu schwaden“ und einen Blick auf den verschneiten Dom zu werfen. Was könnte dieses rheinische Idyll zerstören? Ein rheinischer Promi von Sinnen!</p>
<p><span id="more-1481"></span><br />
Egal, wie lange ich in Düsseldorf lebe, eines wird sich nie ändern. Ich kann noch so oft über die Rheinbrücken fahren und noch so oft aus dem Kölner Hauptbahnhof treten. Der Blick auf den Dom ist einfach schön. Kein Kitsch, sondern ein Klassiker! Auf dem Roncalli Platz kann man diesen Blick zusammen mit heißem Glühwein und prima <a href="http://www.wdr.de/domcam/rezepte/rievkooche.html" target="_blank">Rievkooche </a>genießen.</p>
<p>Auf dem Heumarkt gibt es den von mir favorisierten weißen Glühwein direkt unter dem Baum mit den vielen roten Holzherzen. Nä wat schön! Selbst der lustige Saubermann im Toilettenwagen hat ansteckend gute Laune. Ein Crêpe sollte der Abschluss unserer süßen Weihnachtsmarkttour sein. Es ist voll, die Menschen drängeln und schlängeln sich hinter uns, um ein leckeres Stück Eierkuchen zu ergattern.</p>
<p>Wir zwei waren fast fertig und standen an der Seite des Crêpe-Wagens, als hinter der Goldlocke eine bekannte Stimme ruft „Tut Ihr mir noch ´nen Crêpe mit Nutella, Ihr Lieben?!“. Ganz gleich, wie viele in der Schlange warten, wer Hella heißt wird sofort bedient. Mit dieser Erkenntnis schlittern wir zum M20 auf der Maastrichter Straße. Denn da wartet die große Goldlocke und nette Bartender, die einen sofort bedienen, selbst wenn man Kathrin heißt.</p>
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		<title>Der Zauber einer Nacht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
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		<description><![CDATA[An machen Tagen ist die Musik im Kopf lauter, als die im Ohr. Und es gibt Tage, da ist der Hüftschwung im Gang stärker, als der Herzschlag im Lauf. Doch nur eine Silbe zwischen den Zeilen gelesen reicht, um all dies wieder zunichte zu machen. Darum gilt es das Hoch zu feiern.
Apres Ski in Düsseldorf? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An machen Tagen ist die Musik im Kopf lauter, als die im Ohr. Und es gibt Tage, da ist der Hüftschwung im Gang stärker, als der Herzschlag im Lauf. Doch nur eine Silbe zwischen den Zeilen gelesen reicht, um all dies wieder zunichte zu machen. Darum gilt es das Hoch zu feiern.<span id="more-1443"></span></p>
<p>Apres Ski in Düsseldorf? Nicht wirklich. Zumindest nicht am Freitagabend. Die Stimmung auf dem Burgplatz war schon leicht zerklüftet, als ich dort eintraf. Verabredet mit der bezaubernden Reggae und ihrem Freund, schlug ich mich fröstelnd durch die überfüllte Innenstadt. Die beiden hatten jedoch genug gute Laune, um den Platz und die Stimmung hoch zu halten.</p>
<p>Wer glaubt, die Innenstadt hat das Level der Unerträglichkeit zu Stoßzeiten der Junggesellenabschiede erreicht, irrt. Zur Vor-Weihnachtszeit kann man das ganze noch einmal verdoppeln. Da kommt es gerade recht, dass das Oberbayern einen neuen Ableger eröffnet hat. Er trägt den sinnigen Namen Anton´s Bierkönig <em>.</em> Diesen Insider Tipp brachte die liebe Reggae aufs Tablett. Das ehemalige Irish Pub auf der Bolker Straße musste einem weiteren Disco-Fox-Bier-Bagger-Schuppen weichen.</p>
<p>Wie es das Schicksal, und meine feierfreudigen Freunde so wollten, testeten wir den Laden unverzüglich. Kaum die Treppe nach unten betreten, fühle mich zurück versetzt in die Zeit, als die Disco in Bergheim noch „Studio 1“ hieß. Hier gibt es nichts, was ich nicht schon erleben musste. So packt mich auch sofort ein „Manni“ für den ersten „Fox“ auf dem Parkett.</p>
<p>Ein Glück sind die Gedanken und der Handyempfang frei. Die Pläne des nächsten Tages setzen dem ganzen <a href="http://www.mundmische.de/entries/6224-Spoekes_machen" target="_blank">Spökes </a>jedoch ein ersehntes Ende. Und dann, kurz vor Mitternacht, höre ich doch noch die Silbe zwischen den Zeilen. Der Zauber ist verflogen, der Spaß ist vorbei.</p>
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		<title>Advent Advent</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist mir das Ausmaß der gesamten Beleuchtungstechnik erst bewusst geworden, das sich in Düsseldorf in jedermanns Birne brennt. In ähnlicher Intensität brennt sich nun auch die Radio- und Fernsehwerbung ein. Holidays are coming, sagt Coca Cola und Tchibo meint, dass schenken voll im Trend liegt. Seltsamerweise kollabieren diese Nachrichten mit meiner Realität.
Ein erster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist mir das Ausmaß der gesamten Beleuchtungstechnik erst bewusst geworden, das sich in Düsseldorf in jedermanns Birne brennt. In ähnlicher Intensität brennt sich nun auch die Radio- und Fernsehwerbung ein. Holidays are coming, sagt Coca Cola und Tchibo meint, dass schenken voll im Trend liegt. Seltsamerweise kollabieren diese Nachrichten mit meiner Realität.<span id="more-1426"></span></p>
<p>Ein erster, wenn auch kurzer, Abend auf dem Weihnachtsmarkt stand am Freitag an. Es galt einen alten Freund und Printhasen zu verabschieden. Auf dem Rathausplatz kam ich zum ersten Mal in den Genuss von weißem Glühwein. Eine feine Sache, die zwar ordentlich ins Blut aber nicht in den Kopf geht.</p>
<p>Den derzeit schrillsten Adventskranz sah ich am frühen Samstag  in der Headlounge. Er spiegelte perfekt die Corporate Identity des Salons wider. Pink, Grellgrün, Sterne, Barbies. Da wundert es nicht, dass die schamlos drapierten Lichterketten der Düsseldorf Arkaden hier große Zustimmung finden. Geschmäcker sind verschieden, aber der Schnitt war ganz nach meiner Fasson. Ein Glück!</p>
<p>Nächste Woche soll es schneien in Düsseldorf. Zumindest schmeißen die Stadtwerke eine Schüppe drauf und die Neusser Skihalle legt eine Doppelschicht ein, um die Strecke zu präparieren. „<a href="http://www.duesseldorf.de/top/thema010/events/veranstaltungen/skicup09/index.shtml" target="_blank">Weihnachtszeit ist Skilanglaufzeit in Düsseldorf.</a>“, behauptet die Düsseldorf Homepage. Ist das so? Ich bin kein Freund von Kunstschnee und zu Langlauf habe ich gar keine Meinung. Werde ich allerdings von 3 bezaubernden Freundinnen gefragt, ob ich sie zur Apres Ski Party am Freitag begleite, kann ich das doch nicht ablehnen, oder?!</p>
<p>„Holidays are coming“ trällert Coca Cola, aber ehrlich gesagt merke ich da nichts von. Und da hilft es auch nicht, wenn Tchibo im Radiospot behauptet, dass es nun „Trend“ ist dies und jenes zu verschenken. Die Reisebusse am Rheinufer und die entsprechend vollere Innenstadt, lassen zusätzlich eine leichte Panik in mir aufsteigen. Es ist noch viel zu erledigen bis zu meinem ersten Urlaubstag. Ganz oben auf der Liste die beliebte Frage: Was schenke ich jemandem, der schon alles hat?</p>
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		<title>Let it glow – Glühwein, Punsch und Hinkefuß</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Homestorys]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche war ich ziemlich im eigenen Weihnachtszirkus. Ich setze quasi die Kür vor die Pflicht und legte mich dabei einmal fein auf die Nase. Derweil sind die Weihnachtsmärkte eröffnet. Die geschäftstüchtigen Düsseldorfer haben 3 Tage mehr abgegriffen als die Kölner. Bei denen ist allerdings mehr als nur eine Lampe durchgebrannt. Das stellte ich gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war ich ziemlich im eigenen Weihnachtszirkus. Ich setze quasi die Kür vor die Pflicht und legte mich dabei einmal fein auf die Nase. Derweil sind die Weihnachtsmärkte eröffnet. Die geschäftstüchtigen Düsseldorfer haben 3 Tage mehr abgegriffen als die Kölner. Bei denen ist allerdings mehr als nur eine Lampe durchgebrannt. Das stellte ich gestern Nacht fest, als ich mit meinem Ka über den Ring cruiste.<span id="more-1397"></span></p>
<p>Die Leser unter Euch, die das Bürogebäude mit mir teilen, werden es gesehen haben. Ich hatte einen üblen Hinkefuß diese Woche! Die Vorweihnachtshektik hat mich gepackt. Schnell die Bahn wechseln wollen, den Fuß verdrehen und sich am Gleis 11 lang legen. Ich hoffe mit dem neuen Fahrplan ab dem 13.12., wechseln auch die Gleise.</p>
<p>Auf die Weihnachtsmärkte habe ich es noch nicht geschafft. Dafür aber schon gehört, dass die Eisfläche vor dem Schauspielhaus sehr verlockend aussieht. Angesichts meiner letzten Schlitterpartie halte ich mich jedoch vom Eis. Stattdessen habe ich Vorkehrungen getroffen für meinen ganz persönlichen „Düsseldorf Adventskalender“ für den Blog. Ihr dürft gespannt sein!</p>
<p>Als ich gestern Nacht mit meinem Ka-Mobil durch Köln gefahren bin war ich ziemlich geschockt über die Beleuchtung am Rudolph Platz. Mein liebes Lottchen! Die schießen den sprichwörtlichen Vogel ab und lassen ihn gleichzeitig erblinden. Ich will nicht behaupten, dass das Lichtermeer an den Düsseldorf Arkaden besinnlich ist oder das Spektakel auf der Kö beschaulich wirkt. Aber das gestern war wirklich die Krönung aller Beleuchtungsvarianten.</p>
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		<title>Schneeweißchen im Rosenrot auf der Ratinger</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>
		<category><![CDATA[Ratinger]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitagabend wollte ich dem Rosenrot auf der Ratinger eine neue Chance geben, zu überzeugen. Doch auch diesmal kann ich höchstens eine 3+ im veralteten Schulnotensystem geben. Auf den ersten Blick war es ungewöhnlich voll und fröhlich. Ein besonderes Highlight in diesem Laden sucht der Partygänger allerdings vergeblich. Vielleicht sollte ich mich damit abfinden, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend wollte ich dem Rosenrot auf der Ratinger eine neue Chance geben, zu überzeugen. Doch auch diesmal kann ich höchstens eine 3+ im veralteten Schulnotensystem geben. Auf den ersten Blick war es ungewöhnlich voll und fröhlich. Ein besonderes Highlight in diesem Laden sucht der Partygänger allerdings vergeblich. Vielleicht sollte ich mich damit abfinden, dass eben nicht alles erstklassig in Düsseldorf ist. Das gilt übrigens auch für die Taxifahrer.<span id="more-1115"></span></p>
<p>Am Freitagabend ging es mit Freundin MPi und Fräulein X auf die Ratinger Straße. Zum Einstieg in den Abend plauderte es sich prima auf dem Gehweg. Während der Pegel anstieg sanken die Temperaturen leider ab und so trieb es uns bald ins Rosenrot. Das Fräulein erwartete hier später noch befreundete Bankdrücker aus der Fachschaft.</p>
<p>Zunächst fiel uns die veraltete Pappkarte in die Hände, auf der die Getränke abgerechnet werden. Nicht so gut, denn bei diesen Dingern verliere ich leicht den Überblick über meinen Konto- bzw. Pegelstand. Überraschend viel Volk gab es auf der Tanzfläche.  Weniger überraschend, dass der Großteil  davon zwischen 19 und 25 Jahren war. Die Musik? Tanzbar, aber mir im Durchschnitt zu old seasoned.</p>
<p>Nachdem ich von einem jungen Tänzer gesiezt wurde („Kommen Sie zentral aus Düsseldorf?“) und wir Mädels ausreichend das Thema „Schlechte Küsser und alles, was dies nach sich zieht!“ besprochen hatten, war es Zeit zu gehen. Krönender Abschluss waren unsere <a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Taxi-Beschwerden-erwuenscht_aid_775444.html" target="_blank">Taxifahrer</a>. Der Fahrer der Mädels verfuhr sich offenbar auf der Nordstraße, während er sich bei seinem Telefonat nur ungern ansprechen ließ. Meiner dachte, meine Straße liegt in Eller und selbst der Fürstenplatz half seiner Orientierung nicht auf die Sprünge.</p>
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		<title>In Kölle jebützt – Start in den Karneval am 11.11.09</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkleidungen mit Mundschutz sind in dieser Session sehr angesagt. Keine Frage, dass sich der Karnevalist an sich von wild gewordenen Grippeviren nicht abhalten lässt, die 5. Jahreszeit zu eröffnen. Ich war im Herzen aller jecken Geschehnisse und gab mir größte Mühe das Motto erfolgreich umzusetzen. Es zeigte sich, dass andere dieses Unterfangen jedoch erfolgreicher managten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkleidungen mit Mundschutz sind in dieser Session sehr angesagt. Keine Frage, dass sich der Karnevalist an sich von wild gewordenen Grippeviren nicht abhalten lässt, die 5. Jahreszeit zu eröffnen. Ich war im Herzen aller jecken Geschehnisse und gab mir größte Mühe das Motto erfolgreich umzusetzen. Es zeigte sich, dass andere dieses Unterfangen jedoch erfolgreicher managten als ich.<span id="more-1110"></span></p>
<p>Auf dem Weg zum Heumarkt bestätigte sich, dass Köln eben doch der einzige Hotspot des Karnevals ist. In einer kleinen Nebenstraße in Deutz blickte ich in eine unscheinbare Kneipe, in der schon um kurz nach 10 Uhr Kostümierte ganz engagiert sangen, tranken und lachten. Das war Motivation für mich, auch bei leichten Nieselregen auf dem Heumarkt zu stehen.</p>
<p>Die Stimmung vor der Bühne auf dem Heumarkt erreichte erst ab 11 Uhr 11 wirkliches Karnevalsniveau. Da ertrugen dann Ampelmännchen, Clown und Co. auch spielend die alternde Mottoqueen Nikuta sowie die Huldigungen des neuen und des alten Bürgermeisters von Köln. Nach dem Auftritt der Föös begann für mich in regelmäßigen Abständen die unendliche Suche nach geeigneten Örtlichkeiten. Unfair, eklig und absurd zugleich war die eingerichtete Pinkelwand für Männer.</p>
<p>Gegen 15 Uhr enterten wir den Waschsalon. Zu dieser Zeit war das Verhältnis von Menschen zu Sauerstoff noch angenehm. Tanz und Trunk ergänzten sich ganz wunderbar. Bei detaillierter Beobachtung des Publikums fiel auf, wie außergewöhnlich das Motto umgesetzt werden kann. Zwei Mädels und ein Zorro tauschten untereinander, miteinander und nacheinander diverse Bützjer aus. Wohin diese Strategie die drei am Ende des Abends geführt hat, übersteigt jedoch meinen karnevalistischen Verstand.</p>
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		<title>Weihnachts-Wahnsinn Stufe 1</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Neuen und mir läuft es gut. Ich bin sehr happy und dachte, dass es Zeit wird ihm meine Zuneigung zu verdeutlichen. Das obligatorische Geschenk an mein Auto ist etwas ganz spezielles, was es im Grunde in jedem Dekoladen zu kaufen gibt. Nur musste ich diese Woche feststellen, dass in Düsseldorf Stufe 1 des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Neuen und mir läuft es gut. Ich bin sehr happy und dachte, dass es Zeit wird ihm meine Zuneigung zu verdeutlichen. Das obligatorische Geschenk an mein Auto ist etwas ganz spezielles, was es im Grunde in jedem Dekoladen zu kaufen gibt. Nur musste ich diese Woche feststellen, dass in Düsseldorf Stufe 1 des jährlichen Weihnachts-Wahnsinns ausgebrochen ist.<span id="more-1105"></span></p>
<p>Mit mir und dem Neuen läuft alles super. Er zieht mit, wenn ich Gas gebe. Er swingt lässig die Hüften, will ich durch die Kurven tanzen und gönnt mir den Spaß, einen BMW an der Ampel abzuhängen. Erst frisch zusammen, steht die Frage im Raum, wie der andere wohl den persönlichen Musikgeschmack findet. Aber mein Neuer hat ganz tapfer mit dem Blinker gezwinkert, als die Supremes ihren Einsatz hatten.</p>
<p>Es war Zeit für das obligatorische erste Geschenk. Nur ein kleiner Beweis meiner Zuneigung. Was es ist? Naja, die meisten hängen sie über Tanzflächen, manche hängen sie in ihr Fenster und ich in mein Auto. Eine Diskokugel. Käuflich zu erweben in den meisten Dekoläden. Doch als ich am Samstag in der Altstadt danach suchte musste ich feststellen, dass Stufe 1 des Weihnachts-Wahnsinns ausgebrochen ist.</p>
<p>Dekorieren kann man ab jetzt nur noch weihnachtlich. Jeder Quadratmeter Ladenfläche ist mit Kugeln, Nikoläusen, Schalen und  Lamettavariationen ausstaffiert. Stufe 2 ist erreicht, wenn in jedem Geschäft nur noch Weihnachtslieder laufen. Dabei glaubt Mariah Carey doch längst keiner mehr, dass sie zu Weihnachten nur ihren Lover unterm Baum sehen will!</p>
<p>In Düsseldorf gab es jedenfalls von Buttlers bis Xenos keine einzige Diskokugel. Dank Fräulein X, dem wandelnden Shopping-Kompass, hat mein Kleiner doch noch eine funkelnd neue Kugel an den Spiegel gehängt bekommen. Heute habe ich ihn noch meiner Mutter vorgestellt. Vielleicht etwas früh in unserer Beziehung, aber ich denke, es wird etwas Festes mit uns beiden.</p>
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		<title>Düsseldorf für Düsseldorfer</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homestorys]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rauschen im Blätterwald hat ein Ende. Endlich darf der Laubsauger aus dem Schuppen! Bei mir zu Hause türmen sich dagegen die Blätter rund um den Autokauf. Formulare lechzen nach Unterschriften. Das Weihnachtsgeschäft naht und die Verlage halten mit neuem Lesestoff nicht länger unterm Tresen. Düsseldorf für Düsseldorfer steht seit heute auch in meinem Regal.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rauschen im Blätterwald hat ein Ende. Endlich darf der Laubsauger aus dem Schuppen! Bei mir zu Hause türmen sich dagegen die Blätter rund um den Autokauf. Formulare lechzen nach Unterschriften. Das Weihnachtsgeschäft naht und die Verlage halten mit neuem Lesestoff nicht länger unterm Tresen. Düsseldorf für Düsseldorfer steht seit heute auch in meinem Regal.<span id="more-1095"></span></p>
<p>Die Bäume in meiner Straße haben über Nacht beschlossen, sich vollends fallen zu lassen. Das hat für mich zwei Nachteile: 1. rutschen Pumps auf feuchtem Laub in unberechenbare Richtungen und 2. sehe ich vor lauter Laub die vielen Hundehaufen nicht mehr. Die meist über mehrere Meter verteilten Haufen sind die hässlichen Mitesser meiner Straße, die sich durch Laubberge in gefährliche Tretminen verwandeln.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/MARCO-Stadtf%C3%BChrer-D%C3%BCsseldorf-D%C3%BCsseldorfer-Umgebung/dp/3829709870/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1257361350&amp;sr=8-1" target="_blank">Düsseldorf für Düsseldorfer</a>! Das Büchlein von Marco Polo fiel mir direkt ins Auge, denn es war wunderbar platziert. Der neue Grauert Buchladen im Hauptbahnhof ist riesig und kein Vergleich zu der ehemaligen Schmuddelecke. Was der Reiseführer kann? Es sind so ziemlich alle Bars, Clubs und Kneipen drin, die ich kenne und mag. Auch die Shoppingsektion scheint gut recherchiert. Einzig die „Insider Tipps“ sind selbst für einen Wahl-Düsseldorfer zu 90% bereits Schnee von gestern.</p>
<p>Ich habe ein Auto gekauft! Zwei hilfreiche Geister aus meinem Freundeskreis haben es mir ermöglicht, den kleinen zu einem besonders guten Preis zu ergattern. Es ist ein Ford Ka. Schwarz, neu und mit Wunschkennzeichen. Leider läuft das nicht ohne zeitraubenden Papierkram. Schön, wenn mich meine Direktversicherung des Vertrauens auch nach Feierabend zur gewünschten Zeit zurück ruft. Der Parkhauswächter meines zukünftigen Parkhauses allerdings, will bitte nur bis 16 Uhr angerufen werden. Aber was macht man nicht alles, um für den neuen Schatz einen sicheren Schlafplatz zu finden.</p>
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		<title>Das Umfrage Ergebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmal vielen Dank für Eure Teilnahme an meiner kleinen Umfrage! Eines nehme ich hier vorweg: Anscheinend möchte mich keiner von Euch in einem blauen Auto sehen. Auch dafür: Vielen Dank. Ansonsten ist das Ergebnis recht bunt und unentschieden. Das hat mich zumindest zu einem Umdenken bewogen und ich habe die Karten neu gemischt.
Nein, ich werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal vielen Dank für Eure Teilnahme an meiner kleinen Umfrage! Eines nehme ich hier vorweg: Anscheinend möchte mich keiner von Euch in einem blauen Auto sehen. Auch dafür: Vielen Dank. Ansonsten ist das Ergebnis recht bunt und unentschieden. Das hat mich zumindest zu einem Umdenken bewogen und ich habe die Karten neu gemischt.<span id="more-1056"></span></p>
<p>Nein, ich werde mich nicht für einen sportlichen Italiener entscheiden. Ich kann mir vorstellen, dass ich mich bei der ersten Probefahrt verknallen würde. Er wäre nicht gut für mich, läge mir zu sehr auf der Tasche und dann dreht sich plötzlich alles nur noch um ihn. Vielleicht, wenn ich mal älter bin und mich mit einem jungen Wilden schmücken will.</p>
<p>Der Seat Ibizza wurde zweimal genannt,  spricht mich aber leider so gar nicht an. Die anderen Vorschläge liegen alle etwas über meinem Budget. Klar, der Fiat 500 ist ein Leckerchen, bei dem Frau gerne mal die Reifen wechseln würde. Wusstet Ihr, dass er in Polen gebaut wird? Im gleichen Werk wie der Ford Ka?</p>
<p>Das hat mir einer von Webers Söhnen erklärt. Naja, ich glaube es war der Azubi, der mir sein geballtes Wissen offenbaren wollte. Auf meine Einwände brachte er auch brav die Sprüche aus der Verkaufschulung, &#8220;das verstehe ich natürlich vollkommen&#8221;. Auf diesen Sprachbrei reagiere ich jedoch allergisch und neige zu Fluchtverhalten.</p>
<p>Es ist noch nichts entschieden und ich schwanke derzeit zwischen dem Ka und dem Aygo. Und hier findet Ihr das Umfrage Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2009/10/Autoumfrage_Ergebnis.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1074 alignnone" title="Autoumfrage_Ergebnis" src="http://www.kathrinkonze.de/wp-content/uploads/2009/10/Autoumfrage_Ergebnis-150x150.jpg" alt="Autoumfrage_Ergebnis" width="157" height="157" /></a></p>
<p>Ich lasse Euch wissen, wenn eine Blechkiste mein Herz erobert hat.</p>
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