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	<title>Kathrins Blog &#187; Düsseldorfer Umland</title>
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	<description>Kathrin Konze, Live aus Düsseldorf</description>
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		<title>In Kölle jerutscht</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Freitagabend hatte es in sich. Viele frische Schneeflocken brachte er mit sich. Und ganz gemütlich sollte er werden, an sich. Nachdem ich nun die Düsseldorfer und die Bochumer Weihnachtsmärkte ausführlich getestet habe, standen die Kölner Märkte ganz oben auf der Liste. Mit der kleinen Goldlocke stand ich bei einer heißen Tasse Wein zusammen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Freitagabend hatte es in sich. Viele frische Schneeflocken brachte er mit sich. Und ganz gemütlich sollte er werden, an sich. Nachdem ich nun die Düsseldorfer und die Bochumer Weihnachtsmärkte ausführlich getestet habe, standen die Kölner Märkte ganz oben auf der Liste. Mit der kleinen Goldlocke stand ich bei einer heißen Tasse Wein zusammen, um die „Schnüß zu schwaden“ und einen Blick auf den verschneiten Dom zu werfen. Was könnte dieses rheinische Idyll zerstören? Ein rheinischer Promi von Sinnen!</p>
<p><span id="more-1481"></span><br />
Egal, wie lange ich in Düsseldorf lebe, eines wird sich nie ändern. Ich kann noch so oft über die Rheinbrücken fahren und noch so oft aus dem Kölner Hauptbahnhof treten. Der Blick auf den Dom ist einfach schön. Kein Kitsch, sondern ein Klassiker! Auf dem Roncalli Platz kann man diesen Blick zusammen mit heißem Glühwein und prima <a href="http://www.wdr.de/domcam/rezepte/rievkooche.html" target="_blank">Rievkooche </a>genießen.</p>
<p>Auf dem Heumarkt gibt es den von mir favorisierten weißen Glühwein direkt unter dem Baum mit den vielen roten Holzherzen. Nä wat schön! Selbst der lustige Saubermann im Toilettenwagen hat ansteckend gute Laune. Ein Crêpe sollte der Abschluss unserer süßen Weihnachtsmarkttour sein. Es ist voll, die Menschen drängeln und schlängeln sich hinter uns, um ein leckeres Stück Eierkuchen zu ergattern.</p>
<p>Wir zwei waren fast fertig und standen an der Seite des Crêpe-Wagens, als hinter der Goldlocke eine bekannte Stimme ruft „Tut Ihr mir noch ´nen Crêpe mit Nutella, Ihr Lieben?!“. Ganz gleich, wie viele in der Schlange warten, wer Hella heißt wird sofort bedient. Mit dieser Erkenntnis schlittern wir zum M20 auf der Maastrichter Straße. Denn da wartet die große Goldlocke und nette Bartender, die einen sofort bedienen, selbst wenn man Kathrin heißt.</p>
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		<title>Let it glow – Glühwein, Punsch und Hinkefuß</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Homestorys]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche war ich ziemlich im eigenen Weihnachtszirkus. Ich setze quasi die Kür vor die Pflicht und legte mich dabei einmal fein auf die Nase. Derweil sind die Weihnachtsmärkte eröffnet. Die geschäftstüchtigen Düsseldorfer haben 3 Tage mehr abgegriffen als die Kölner. Bei denen ist allerdings mehr als nur eine Lampe durchgebrannt. Das stellte ich gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war ich ziemlich im eigenen Weihnachtszirkus. Ich setze quasi die Kür vor die Pflicht und legte mich dabei einmal fein auf die Nase. Derweil sind die Weihnachtsmärkte eröffnet. Die geschäftstüchtigen Düsseldorfer haben 3 Tage mehr abgegriffen als die Kölner. Bei denen ist allerdings mehr als nur eine Lampe durchgebrannt. Das stellte ich gestern Nacht fest, als ich mit meinem Ka über den Ring cruiste.<span id="more-1397"></span></p>
<p>Die Leser unter Euch, die das Bürogebäude mit mir teilen, werden es gesehen haben. Ich hatte einen üblen Hinkefuß diese Woche! Die Vorweihnachtshektik hat mich gepackt. Schnell die Bahn wechseln wollen, den Fuß verdrehen und sich am Gleis 11 lang legen. Ich hoffe mit dem neuen Fahrplan ab dem 13.12., wechseln auch die Gleise.</p>
<p>Auf die Weihnachtsmärkte habe ich es noch nicht geschafft. Dafür aber schon gehört, dass die Eisfläche vor dem Schauspielhaus sehr verlockend aussieht. Angesichts meiner letzten Schlitterpartie halte ich mich jedoch vom Eis. Stattdessen habe ich Vorkehrungen getroffen für meinen ganz persönlichen „Düsseldorf Adventskalender“ für den Blog. Ihr dürft gespannt sein!</p>
<p>Als ich gestern Nacht mit meinem Ka-Mobil durch Köln gefahren bin war ich ziemlich geschockt über die Beleuchtung am Rudolph Platz. Mein liebes Lottchen! Die schießen den sprichwörtlichen Vogel ab und lassen ihn gleichzeitig erblinden. Ich will nicht behaupten, dass das Lichtermeer an den Düsseldorf Arkaden besinnlich ist oder das Spektakel auf der Kö beschaulich wirkt. Aber das gestern war wirklich die Krönung aller Beleuchtungsvarianten.</p>
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		<title>In Kölle jebützt – Start in den Karneval am 11.11.09</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkleidungen mit Mundschutz sind in dieser Session sehr angesagt. Keine Frage, dass sich der Karnevalist an sich von wild gewordenen Grippeviren nicht abhalten lässt, die 5. Jahreszeit zu eröffnen. Ich war im Herzen aller jecken Geschehnisse und gab mir größte Mühe das Motto erfolgreich umzusetzen. Es zeigte sich, dass andere dieses Unterfangen jedoch erfolgreicher managten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkleidungen mit Mundschutz sind in dieser Session sehr angesagt. Keine Frage, dass sich der Karnevalist an sich von wild gewordenen Grippeviren nicht abhalten lässt, die 5. Jahreszeit zu eröffnen. Ich war im Herzen aller jecken Geschehnisse und gab mir größte Mühe das Motto erfolgreich umzusetzen. Es zeigte sich, dass andere dieses Unterfangen jedoch erfolgreicher managten als ich.<span id="more-1110"></span></p>
<p>Auf dem Weg zum Heumarkt bestätigte sich, dass Köln eben doch der einzige Hotspot des Karnevals ist. In einer kleinen Nebenstraße in Deutz blickte ich in eine unscheinbare Kneipe, in der schon um kurz nach 10 Uhr Kostümierte ganz engagiert sangen, tranken und lachten. Das war Motivation für mich, auch bei leichten Nieselregen auf dem Heumarkt zu stehen.</p>
<p>Die Stimmung vor der Bühne auf dem Heumarkt erreichte erst ab 11 Uhr 11 wirkliches Karnevalsniveau. Da ertrugen dann Ampelmännchen, Clown und Co. auch spielend die alternde Mottoqueen Nikuta sowie die Huldigungen des neuen und des alten Bürgermeisters von Köln. Nach dem Auftritt der Föös begann für mich in regelmäßigen Abständen die unendliche Suche nach geeigneten Örtlichkeiten. Unfair, eklig und absurd zugleich war die eingerichtete Pinkelwand für Männer.</p>
<p>Gegen 15 Uhr enterten wir den Waschsalon. Zu dieser Zeit war das Verhältnis von Menschen zu Sauerstoff noch angenehm. Tanz und Trunk ergänzten sich ganz wunderbar. Bei detaillierter Beobachtung des Publikums fiel auf, wie außergewöhnlich das Motto umgesetzt werden kann. Zwei Mädels und ein Zorro tauschten untereinander, miteinander und nacheinander diverse Bützjer aus. Wohin diese Strategie die drei am Ende des Abends geführt hat, übersteigt jedoch meinen karnevalistischen Verstand.</p>
[[Zeige Slideshow]]
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		<title>Hamburg, eine Perle!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 05:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Nimmt man die Düsseldorfer und die Kölner zusammen, kommt man ungefähr auf die Einwohnerzahl von Hamburg. Die Stadt ist groß! Groß nicht nur in der Statistik, sondern auch in so ziemlich jeder Ecke, die ich an diesem Wochenende gesehen habe. Selbst die hoch gewachsene Olivia Jones hatte einen XXL Schirm dabei. Gute vier Stunden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmt man die Düsseldorfer und die Kölner zusammen, kommt man ungefähr auf die Einwohnerzahl von Hamburg. Die Stadt ist groß! Groß nicht nur in der Statistik, sondern auch in so ziemlich jeder Ecke, die ich an diesem Wochenende gesehen habe. Selbst die hoch gewachsene Olivia Jones hatte einen XXL Schirm dabei. Gute vier Stunden mit dem Zug braucht man vom Rheinland zu den Fischköppen. „Sänk ju for Trävelling wis Deutsche Bahn!“<span id="more-940"></span></p>
<p>Freitagnachmittag rollten die Goldlocke und ich zu unserer Schlaflounge* im Schanzenviertel, wo wir zwei Nächte gebucht hatten. Ein günstiger und empfehlenswerter Schlafplatz. Wir erkundeten zuerst die Szene zwischen Schanzenstraße und Schulterblatt und gönnten uns prima Kaffee &amp; Kuchen im Kaffeekontor*.</p>
<p>Anschließend weiter ins Karolinenviertel*. Hier finden sich zahlreiche kleine alternative Mode-, Schmuck-, Hut und Dekoläden. Freundlichkeit wird groß geschrieben. Bei einer Verkaufsfläche von 10 Quadratmetern wird man 3 mal darauf hingewiesen: „Du, wenn Du fragen hast, frag ruhig!“ Hmja, danke! Ganz ohne Frage fand ich bei den Hausfreunden* den perfekten Zeitungsständer.</p>
<p>Am Abend dann ein kleines Essen im Park*, ein paar Aperol Spritz und ab ins Bettchen. Am nächsten Tag ging es dann zum Shoppingmekka der Marken und Ketten. Start vom Jungfernstieg, Gänsemarkt, Neuer Wall, Alter Wall, Rathaus bis zum weltgrößten Store von Görtz auf der Mönckebergstraße. Die blauen Pumps zum neuen Kleid hab ich dann doch nicht gekauft, dafür einen Anhänger für meine Kette.</p>
<p>Diese wurde dann am Abend ausgeführt. Wohin? Na klar, zur Reeperbahn. Vor dem Absturz auf der bunten Meile gab es noch ein Highlight für Augen und Kehle. Das Hotel East* liegt quasi parallel zur Reeperbahn und ist neben der DZ Bank in Berlin so ziemlich die am tollsten designte Abendlocation, die ich bis jetzt gesehen habe. Ein Cocktail an der Hotelbar kostet jedoch stolze 9 Euro 50 und so brachen wir bald auf.</p>
<p>Auf der Reeperbahn liefen wir direkt mal Olivia Jones* über den Weg. Sie ist eine im wahrsten Sinne des Wortes, große Persönlichkeit, voll durchgestylt und mit einem schlagfertigen Verstand ausgestattet. Sie schien gerade einer Truppe Touristen eine Führung durch den Kiez hin zu ihrer Bar zu geben. Zu gerne hätte ich nach einem Foto gefragt. Bei der Arbeit störe ich jedoch keinen gerne. Unser Abend endete mit Live Musik, Trunk und Publikum aus aller Welt im Irish Pub Thomas Read*.</p>
<p>Der verkaterte nächste Morgen wurde mit einem wunderbaren Frühstück im Bacana Cafe* begonnen. Viel frische Luft gab es danach in der Speicherstadt. Mit ziemlich offenem Mund stand ich staunend vor der Baustelle der Elbphilharmonie*. Das Imposante Gebäude soll ab 2012 den besten Konzertsaal der Welt beheimaten. Gleichsam beeindruckend fand ich die vielen Neubauten mit interessanten Fassaden und die alten Speicherhäuser zwischen den Kanälen.</p>
<p>Hamburg ist in der Tat eine Perle! Ich werde sicher mal wieder kommen. Eine Hafenrundfahrt und Hagenbecks Tierpark würde ich mir dann reinziehen. Und sollte mir Olivia noch einmal über den Weg laufen, mache ich meinen Mund auf und Frage nach Autogramm und Foto!</p>
<p><strong>*Links</strong><br />
<a href="http://www.schlaflounge.de/schlaflounge.htm" target="_blank">www.schlaflounge.de/schlaflounge.htm<br />
</a><a href="http://www.qype.com/place/31204-Kaffeekontor-Hamburg" target="_blank">www.qype.com/place/31204-Kaffeekontor-Hamburg<br />
</a><a href="http://www.karolinenviertel.de/" target="_blank">www.karolinenviertel.de/<br />
</a><a href="http://www.diehausfreunde.com/" target="_blank">www.diehausfreunde.com/</a><br />
<a href="http://www.park-hamburg.de/" target="_blank">www.park-hamburg.de/</a><br />
<a href="http://www.east-hamburg.de/" target="_blank">www.east-hamburg.de/</a><br />
<a href="http://www.olivia-jones.de/wordpress">www.olivia-jones.de/wordpress</a><br />
<a href="http://www.thomasread.com/location.html" target="_blank">www.thomasread.com/location.html</a><br />
<a href="http://www.bacana-cafe.com">www.bacana-cafe.com</a><br />
<a href="http://www.elbphilharmonie.de" target="_blank">www.elbphilharmonie.de</a></p>
[[Zeige Slideshow]]
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		<title>Von der Unique Party zum Zeltfestival in Bochum</title>
		<link>http://www.kathrinkonze.de/2009/08/von-der-unique-party-zum-zeltfestival-in-bochum/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 21:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Location]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist lange her, seit ich das Tanzbein in der Botschaft geschwungen habe und noch länger her, als es in der Altstadt den Unique Club gab. An diesem Wochenende gab sich das überlebende Plattenlabel die Ehre, eine Party in der Botschaft zu schmeißen. Diese hatte einen verkaterten Samstag für mich zur Folge. Der Ausflug an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist lange her, seit ich das Tanzbein in der Botschaft geschwungen habe und noch länger her, als es in der Altstadt den Unique Club gab. An diesem Wochenende gab sich das überlebende Plattenlabel die Ehre, eine Party in der Botschaft zu schmeißen. Diese hatte einen verkaterten Samstag für mich zur Folge. Der Ausflug an den Kemnader See in Bochum brachte wieder Sonne in mein Herz und Sand an die Füße.<span id="more-908"></span></p>
<p>Das alte Theater bildet heute mit der „Botschaft“ am Worringer Platz eine prima Location, um Bilder zur Geltung und Füße zum Tanzen zu bringen. Ich hatte das große Vergnügen mit Miss Fringe den Abend zu verbringen. Nach einem ersten Wein im <a href="http://bar-apartment.de/" target="_blank">Apartment </a>zogen wir mit der Bahn los, vorbei an der Dönermeile zur Botschaft. Im Rahmen der <a href="http://super5.artinfact.de/" target="_blank">Super hoch 5</a> Ausstellung gab es bunte Kunst und alte Fotos aus Zeiten zu sehen, als der rote Unique Club in der Altstadt noch einen echten Kontrast zum Oberbayern bot.</p>
<p>Das Publikum war angenehm gemischt und die Musik wie erwartet sehr tanzbar. Das gesammelte Analyse- und Direktmarketing Vokabular von Miss Fringe und mir brachte zu Tage, dass der potenzielle Deckungsbeitrag mit steigender Haarlänge abnimmt. Weder ein gut noch ein schlecht frisierter junger Mann brachte es fertig, einen von uns beiden anzusprechen. So endete für uns die Nacht mit einem schmackhaften Döner und einem Flirt mit dem überdrehten Verkäufer. <a href="http://www.unique-rec.com/" target="_blank">Gute Nacht</a>!</p>
<p>Der Samstag war reserviert für die Blumen meiner verreisten Freundin. Ich möchte behaupten, dass es dem Grünzeug den Umständen entsprechend gut geht. Beim anschließenden Versuch erste Herbstmode zu finden wurde mir klar, dass große Sonnenbrillen auch in der Umkleide nützlich wären. Schlaf- und Elektrolytemangel sind nicht shoppingtauglich und müssen mit strenger Sofaruhe bekämpft werden.</p>
<p>Das <a href="http://www.zeltfestivalruhr.de/" target="_blank">Zelt Festival</a> Ruhr am Kemnader See in Bochum sollte ein spontanes Ausflugsziel an meinem Sonntag werden. Zwei, drei SMS meiner blonden Perle, ein take-away Kaffe, eine Zugfahrt und ein kurzer Abstecher mit dem Auto. Schon steht man am Kemnader See an der A43. Hier gibt es bis zum 6. September einiges zu sehen und zu hören. Für uns gab es einen Burger, einen Bummel und einen Beach. Denn das <a href="http://stranddeck.de/" target="_blank">Stranddeck </a>bietet frisch aufgelegte Musik, Sitzmöglichkeiten im Sand und kühle Getränke mit Blick auf den See.</p>
[[Zeige Slideshow]]
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		<title>Pumpkin Island, die sandige Spaßinsel für Städter</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorfer Umland]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Orte in NRW, da würde mir im Leben nicht einfallen, den heißesten Tag des Jahres dort zu verbringen. Dormagen ist so ein Ort. Doch manchmal kommt das Schicksal eben zur Tür herein gestampft und schubst einen aus dem Büro auf eine sandig, grüne Wiese. Die Event Location Pumpkin Island bietet zum Glück mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Orte in NRW, da würde mir im Leben nicht einfallen, den heißesten Tag des Jahres dort zu verbringen. Dormagen ist so ein Ort. Doch manchmal kommt das Schicksal eben zur Tür herein gestampft und schubst einen aus dem Büro auf eine sandig, grüne Wiese. Die Event Location Pumpkin Island bietet zum Glück mehr, als nur eine Kürbisausstellung und das Gefühl von der Welt abgeschnitten zu sein.<span id="more-889"></span></p>
<p>Zwischen Düsseldorf und Köln, genauer zwischen den Dörfern Horrem und Nievenheim befindet sich die <a href="http://www.pumpkin-island.de" target="_blank">Pumpkin Island</a>. Mit ein bisschen Glück, oder einfach dem richtigen Fahrer kommt man in 30 Minuten von Düsseldorf auf das liebevoll eingerichtete Feld am Kohnacker.</p>
<p>Ein großes Areal mit feinem Sand und weniger feinen, aber gemütlichen Sitzgruppen bildet den Kern der Insel. Der Städter, dem der zweistöckige Sky Beach auf dem Kaufhof nicht genügt, findet hier ein hippieskes Ausflugsziel. So viel Sand und keine Förmchen? Doch doch, den Kleinen werden ausreichend Förmchen, Spiel- und Wasserfreuden geboten.</p>
<p>Die Großen freuen sich über Tischkicker, Segways, Quad und Swingolf. Beim Kettcar-Rennen habe ich mich mit einem ganz billigen Trick überholen lassen und beim Werfen mit den Boule Kugeln konnte ich auch nicht gerade glänzen. Der Irrgarten im Maisfeld ist bei 30 Grad nur mäßig spaßbringend, dafür gibt es anschließend kühle Cola light, Bionaden, Kaffee aus der <a href="http://www.gaggia.de/" target="_blank">Gaggia</a> und allerlei Biersorten.</p>
<p>Einzig die Toiletten könnten etwas mehr Pflege vertragen. Andererseits gibt es an keinem Hippie Strand geflieste Örtlichkeiten und so wirken die Bauwagen-Toiletten stilecht und passend. Ich komme zu dem Schluss, dass es doch immer wieder gut ist, mal zu einem Ausflug überredet zu werden. Pumpkin Island kann ich vor allem Familien mit Kindern empfehlen oder verspielten Städtern, die das Geld für ein Taxi nach Hause übrig haben.</p>
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