Diese Woche war ich ziemlich im eigenen Weihnachtszirkus. Ich setze quasi die Kür vor die Pflicht und legte mich dabei einmal fein auf die Nase. Derweil sind die Weihnachtsmärkte eröffnet. Die geschäftstüchtigen Düsseldorfer haben 3 Tage mehr abgegriffen als die Kölner. Bei denen ist allerdings mehr als nur eine Lampe durchgebrannt. Das stellte ich gestern Nacht fest, als ich mit meinem Ka über den Ring cruiste.

Die Leser unter Euch, die das Bürogebäude mit mir teilen, werden es gesehen haben. Ich hatte einen üblen Hinkefuß diese Woche! Die Vorweihnachtshektik hat mich gepackt. Schnell die Bahn wechseln wollen, den Fuß verdrehen und sich am Gleis 11 lang legen. Ich hoffe mit dem neuen Fahrplan ab dem 13.12., wechseln auch die Gleise.

Auf die Weihnachtsmärkte habe ich es noch nicht geschafft. Dafür aber schon gehört, dass die Eisfläche vor dem Schauspielhaus sehr verlockend aussieht. Angesichts meiner letzten Schlitterpartie halte ich mich jedoch vom Eis. Stattdessen habe ich Vorkehrungen getroffen für meinen ganz persönlichen „Düsseldorf Adventskalender“ für den Blog. Ihr dürft gespannt sein!

Als ich gestern Nacht mit meinem Ka-Mobil durch Köln gefahren bin war ich ziemlich geschockt über die Beleuchtung am Rudolph Platz. Mein liebes Lottchen! Die schießen den sprichwörtlichen Vogel ab und lassen ihn gleichzeitig erblinden. Ich will nicht behaupten, dass das Lichtermeer an den Düsseldorf Arkaden besinnlich ist oder das Spektakel auf der Kö beschaulich wirkt. Aber das gestern war wirklich die Krönung aller Beleuchtungsvarianten.