Auckland, city of sails. Was kann ich über Auckland berichten?

Heute habe ich einen ersten Blick auf die Innenstadt von Auckland geworfen. Bei sonnigem Wetter habe ich mich in den Link-Bus (0,80 € pro Fahrt) gesetzt und bin durch die Häsuerschluchten der Ciyt geschlendert.

Ich glaube, ich bin schon recht verwöhnt, was tolle Großstädte angeht. London, Stockholm, Rom, San Francisco und nicht zu vergessen unsere hübschen Metropolen am Rhein haben ihren Eindruck hinterlassen. Darum kann ich noch nicht sagen, dass ich eine besonders beeindruckende Ecke entdeckt habe. Sicher besticht die Stadt durch die Lage am Meer. Auch die vielen Parks, der Sky Tower und die vielen unterschiedlichen Stadtviertel lassen einen gewissen Charm aufblitzen.

Doch hier liegt, wie ich finde, auch schon ein kleines Manko. Wenn jemand meint, in Köln wären die Hot Spots weit voneinander entfernt: Vergesst es, kommt nach Auckland! Ohne Auto läuft für den Auckländer nicht viel. Denn die einzige Buslinie dreht lediglich eine Runde durch den inneren Zirkel. Zum Ausgehen am Abend ist „taxiing“ angesagt.

Mal sehen, wie sich mein Bild von Auckland in der nächsten Zeit noch wandelt. Ich war schließlich nur ein paar Stunden unterwegs.

Achja…auch wenn es nur eine Buslinie gibt: Man bedankt sich hier, wenn man aus dem Bus steigt. Und wenn der Fahrer die Schicht beendet sagt er Sachen wie “bye folks, have a nice day!”